Die Seezunge (Solea solea) ist ein Plattfisch mit lang gestrecktem, ovalem Körper und beiden Augen auf der rechten Kopfseite. Sie lebt auf Sand- und Schlammböden im Ostatlantik vom Trondheimfjord bis Senegal, in Nordsee und westlicher Ostsee sowie im Mittelmeer, wird üblicherweise 35 cm und höchstens 70 cm lang und wiegt bis zu 3 kg. In Deutschland gilt sie nach der Roten Liste der Meeresfische als ungefährdet. Dieser Steckbrief nennt Größe, Alter, Laichzeit und Lebensraum mit Quelle, erklärt den Unterschied zur Scholle und zur Rotzunge und zeigt, was für die Seezunge in den Bundesländern geregelt ist.
Seezunge-Steckbrief: Größe, Gewicht, Alter und Laichzeit auf einen Blick
Die Seezunge wird üblicherweise 35 cm lang, höchstens 70 cm, wiegt bis zu 3 kg und kann bis zu 26 Jahre alt werden. Die Werte stammen aus FishBase, der Roten Liste der Meeresfische und der Schutzstation Wattenmeer; wo die Quellen voneinander abweichen, steht die Spanne mit Quelle in der Tabelle. Alle Quellen sind am Ende der Seite aufgeführt.
| Merkmal | Seezunge (Solea solea) |
|---|---|
| Wissenschaftlicher Name | Solea solea (Linnaeus, 1758) |
| Familie | Zungen (Soleidae) |
| Länge | üblich 35 cm, Höchstwert 70 cm (FishBase, jeweils Standardlänge); Schutzstation Wattenmeer: bis 60 cm |
| Gewicht | höchstes veröffentlichtes Gewicht 3 kg (FishBase) |
| Alter | höchstes berichtetes Alter 26 Jahre (FishBase); „gut 20 Jahre“ (Schutzstation Wattenmeer) |
| Geschlechtsreife | nach 3 bis 5 Jahren, bei 25 bis 30 cm Körperlänge (FishBase) |
| Laichzeit | überwiegend Februar bis Mai (FishBase, Beispiel Galicien); im Frühjahr bei 6 bis 12 °C |
| Lebensraum | Sand- und Schlammböden, 0 bis 150 m Tiefe, meist 10 bis 60 m; 8 bis 24 °C |
| Nahrung | Würmer, Weichtiere und kleine Krebstiere; nachtaktiv |
| Süß- oder Salzwasser | Meeresfisch, auch im Brackwasser |
| Gefährdung | Rote Liste der Meeresfische Deutschlands 2025: ungefährdet; Bestand häufig, Trend stabil. IUCN weltweit: Daten unzureichend (2014) |
Was ist eine Seezunge?
Die Seezunge ist ein im Meer lebender Plattfisch aus der Familie der Zungen (Soleidae) mit gestreckt-ovalem Körper und einem Augenpaar auf der rechten Kopfseite (Duden). Sie liegt mit der linken, augenlosen Körperseite auf dem Boden und gräbt sich am Tag im Sand ein, sodass nur die Augen herausragen (Schutzstation Wattenmeer). Ihr langer, elliptischer Umriss, die Zungenform, unterscheidet sie nach der Schutzstation von vielen anderen heimischen Plattfischen. Der Gattungsname Solea ist lateinisch für „Sandale“ und bezieht sich auf die flache Gestalt (FishBase). Im Deutschen heißt die Art Seezunge, kurz auch Zunge; englisch heißt sie Common Sole oder Dover Sole (FishBase).
Wie darf die Seezunge im Handel heißen? Seezunge, Zunge, Rotzunge und Limande
Als Handelsbezeichnung „Seezunge“ führt das Verzeichnis der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE, 117. Änderung, Stand 4. September 2026) Solea solea; die „Neuseeländische Seezunge“ ist ein eigener Eintrag für eine andere Art. Die Bezeichnung „Zunge“ darf für alle Arten der Familie Soleidae verwendet werden, aber nur mit Hinweis auf die geografische Herkunft.
„Rotzunge“ steht in der BLE-Liste für Glyptocephalus cynoglossus und, mit Herkunftshinweis, für Arten der Gattung Cynoglossus; „Echte Rotzunge“ und „Limande“ stehen für Microstomus kitt. Wer Rotzunge, Limande oder Zunge kauft, bekommt also nicht automatisch eine Seezunge.
Wo lebt die Seezunge? Sand und Schlick, meist 10 bis 60 m tief
Die Seezunge lebt auf Sand- und Schlammböden, meist in 10 bis 60 m Tiefe; FishBase nennt 0 bis 150 m und Wassertemperaturen von 8 bis 24 °C. Ihr Verbreitungsgebiet reicht im Ostatlantik südwärts vom Trondheimfjord (einschließlich Nordsee und westlicher Ostsee) bis Senegal und umfasst das Mittelmeer. Im Winter zieht sie sich in tieferes Wasser zurück.
Jungfische wachsen in den ersten zwei bis drei Lebensjahren in küstennahen Aufwuchsgebieten auf, bevor sie in tieferes Wasser wandern; das Wattenmeer ist nach FishBase das wichtigste dieser Gebiete. In der deutschen Ostsee kommt die Seezunge nach der Roten Liste im Beifang vor.
Was frisst die Seezunge?
Die Seezunge frisst nachts Würmer, Weichtiere und kleine Krebstiere (FishBase). Tagsüber gräbt sie sich in Sand oder Schlamm ein; FishBase beschreibt sie als meist einzeln lebend.
Wie groß wird eine Seezunge? Meist 35 cm, höchstens 70 cm
Eine Seezunge wird üblicherweise 35 cm lang und erreicht höchstens 70 cm; beide Werte nennt FishBase als Standardlänge (SL), also gemessen ohne Schwanzflosse. Das höchste veröffentlichte Gewicht beträgt 3 kg. Bei der Länge weichen die Quellen leicht ab: MarLIN (Großbritannien) nennt ebenfalls 70 cm und 30 bis 40 cm als übliche Länge, die Schutzstation Wattenmeer spricht von bis zu 60 cm und 3 kg, beide ohne Angabe der Messmethode.
Wie alt wird eine Seezunge?
Eine Seezunge kann bis zu 26 Jahre alt werden; das ist das höchste Alter, das FishBase berichtet. Die Schutzstation Wattenmeer nennt „gut 20 Jahre“. Geschlechtsreif wird die Seezunge nach FishBase mit 3 bis 5 Jahren, bei einer Körperlänge von 25 bis 30 cm (die Messmethode gibt FishBase hier nicht an).
Wann laicht die Seezunge? Im Frühjahr bei 6 bis 12 °C
Die Seezunge laicht im Frühjahr in flachen Küstengewässern bei 6 bis 12 °C, überwiegend von Februar bis Mai; FishBase nennt diesen Zeitraum am Beispiel der Küste Galiciens. In wärmeren Gebieten wie dem Mittelmeer kann das Laichen schon zu Winterbeginn einsetzen. Einen eigenen Zeitraum für die Nordsee nennt FishBase nicht. Die Seezunge ist ein Portionslaicher (Batch Spawner): Sie gibt die Eier nicht auf einmal, sondern in mehreren Schüben ab.
Seezunge oder Scholle: Was ist der Unterschied?
Der auffälligste Unterschied ist die Färbung: Die Scholle trägt auf der Augenseite leuchtend rote oder orangefarbene Flecken und hat hinter den Augen eine Knochenleiste, die Seezunge ist grau bis rötlich braun mit dunklen Flecken. Die Augenseite hilft nicht weiter, denn auch die Scholle gehört zu den rechtsäugigen Plattfischen. Die Tabelle stellt die Merkmale nach FishBase (Seezunge und Scholle), MarLIN (Färbung der Seezunge) und der DAFV-Broschüre (Höchstlänge der Scholle als Gesamtlänge) gegenüber.
| Merkmal | Seezunge (Solea solea) | Scholle (Pleuronectes platessa) |
|---|---|---|
| Familie | Zungen (Soleidae) | Schollen (Pleuronectidae) |
| Färbung der Augenseite | grau bis rötlich braun mit dunklen Flecken, je nach Untergrund | braun oder grünlich braun mit unregelmäßig verteilten leuchtend roten oder orangefarbenen Flecken |
| Haut | rechteckige Kammschuppen; Rücken- und Afterflosse durch eine Membran mit der Schwanzflosse verbunden | glatt mit kleinen Schuppen; Knochenleiste hinter den Augen |
| Flossenstrahlen | Rücken 69 bis 97, After 53 bis 80 | Rücken 65 bis 79, After 48 bis 59 |
| Höchstlänge | 70 cm (SL, FishBase) | 100 cm (SL, FishBase) bis 120 cm (TL, DAFV) |
| Höchstgewicht | 3 kg | 7 kg |
| Höchstalter | 26 Jahre | 50 Jahre |
Die Spannen der Flossenstrahlen überschneiden sich und taugen deshalb nicht zum Bestimmen. Ein weiteres Merkmal der Seezunge ist der dunkle Fleck nahe dem freien Rand ihrer oberen Brustflosse (MarLIN). Auf den ersten Blick fällt außerdem der Umriss auf: Die Seezunge ist lang elliptisch, wie eine Zunge, die meisten anderen heimischen Plattfische sind eher rautenförmig oder runder (Schutzstation Wattenmeer). Wie sich Scholle und Flunder unterscheiden, steht im Porträt der Flunder; die Scholle hat ein eigenes Porträt.
Welcher Fisch ähnelt der Seezunge?
Der Seezunge am ähnlichsten ist die Zwergzunge (Buglossidium luteum, nach der Roten Liste auch Glaszunge), denn sie ist laut Schutzstation Wattenmeer der einzige heimische Plattfisch mit ähnlicher Körperform. Sie gehört wie die Seezunge zur Familie der Zungen, bleibt aber viel kleiner: FishBase nennt höchstens 20 cm Gesamtlänge (TL) und üblicherweise 8 cm TL, die Schutzstation 10 cm, MarLIN 13 cm. Dazu hat sie schwarze Linien auf den Flossenstrahlen und eine weniger entwickelte obere Brustflosse. Scholle und Flunder dagegen gehören zur Familie der Schollen und sind keine Zungen.
Ist die Seezunge gefährdet? Rote Liste: ungefährdet
Die Seezunge ist in Deutschland nicht gefährdet: Die Rote Liste der Fische und Neunaugen der marinen Gewässer Deutschlands (Thiel et al. 2025) führt sie als ungefährdet, die aktuelle Bestandssituation als häufig und den lang- und kurzfristigen Trend als stabil. In der vorherigen Roten Liste stand sie auf der Vorwarnliste; die Verbesserung begründet die Rote Liste mit neu ausgewerteten Daten, nach denen die Art in der deutschen Ostsee seit den 1990er-Jahren deutlich zugenommen hat. Weltweit stuft die IUCN die Seezunge als „Daten unzureichend“ ein (zuletzt bewertet am 15. Juli 2014, nach FishBase).
Für die Nordsee kommt es auf das jeweilige Bestandsgutachten an. Die Rote Liste verweist auf eine ICES-Beratung von 2022, nach der der Laicherbestand unter dem Referenzwert MSY Btrigger lag und die Fischerei über dem Referenzwert FMSY. Nach der aktuellen Beratung des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES) vom 30. Juni 2026 für die Seezunge in der Nordsee (ICES-Gebiet 4) liegt der Fischereidruck unter FMSY und der Laicherbestand über MSY Btrigger. ICES empfiehlt für 2027 Fänge von höchstens 24.638 t, etwa 98 % mehr als die 12.454 t der Empfehlung für 2026; Grund sind eine höher geschätzte Bestandsgröße (vor allem die Jahrgänge 2024 und 2025) und ein nach überarbeiteten Referenzwerten höherer empfohlener Fischereidruck.
Ist die Seezunge ein Speisefisch? Ja, und ein wirtschaftlich wichtiger
Ja, die Seezunge ist ein Speisefisch, der nach dem Duden sehr geschätzt wird. FishBase stuft die Fischerei auf die Art als stark kommerziell ein; vermarktet wird sie frisch und tiefgekühlt.
Schonzeit und Mindestmaß für Seezunge in allen 16 Bundesländern
Schonzeit und Mindestmaß legt jedes Bundesland selbst fest; für die Seezunge nennt unter den ausgewerteten Landesverordnungen nur Schleswig-Holstein eine Regel, und zwar ein Mindestmaß für die Küstengewässer, aber keine Schonzeit. Die Tabelle zeigt alle 16 Länder im Vergleich.
| Bundesland | Schonzeit | Mindest-/Entnahmemaß | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Bayern | nicht aufgeführt | – | – |
| Baden-Württemberg | nicht aufgeführt | – | – |
| Berlin | nicht aufgeführt | – | – |
| Brandenburg | nicht aufgeführt | – | – |
| Bremen | nicht aufgeführt | – | – |
| Hamburg | nicht aufgeführt | – | – |
| Hessen | nicht aufgeführt | – | – |
| Mecklenburg-Vorpommern | nicht aufgeführt | – | – |
| Niedersachsen | nicht aufgeführt | – | – |
| Nordrhein-Westfalen | nicht aufgeführt | – | – |
| Rheinland-Pfalz | nicht aufgeführt | – | – |
| Saarland | nicht aufgeführt | – | – |
| Sachsen | nicht aufgeführt | – | – |
| Sachsen-Anhalt | nicht aufgeführt | – | – |
| Schleswig-Holstein | keine Schonzeit | 24 cm | Küstengewässer (KüFVO Anlage 1) |
| Thüringen | nicht aufgeführt | – | – |
Eine von 16 Landesfischereiverordnungen führt die Art auf. „Nicht aufgeführt“ heißt: Die Verordnung nennt für die Art weder Schonzeit noch Mindestmaß; allgemeine Regeln wie Schonbezirke gelten trotzdem. Die Gewässerordnung Ihres Erlaubnisscheins kann strengere Regeln festlegen; maßgeblich ist der amtliche Verordnungstext.
Rechtsgrundlagen und Prüfdatum
Allgemeine Informationen zur Erlaubnis finden Sie unter Angelschein, die Regeln für andere Arten in der Übersicht der Schonzeiten in Deutschland.
Woher stammen die Zahlen in diesem Steckbrief?
Die Zahlen stammen aus FishBase (Solea solea, Pleuronectes platessa, Buglossidium luteum und die Liste der Trivialnamen), der Roten Liste und Gesamtartenliste der Fische und Neunaugen der marinen Gewässer Deutschlands (Thiel et al. 2025, Rote-Liste-Zentrum), dem Verzeichnis der Handelsbezeichnungen der BLE, der ICES-Beratung zur Seezunge in der Nordsee vom 30. Juni 2026 (ICES, Kopenhagen), dem Duden, der Schutzstation Wattenmeer (Tier des Monats, ohne Datum), MarLIN (Großbritannien) und der Broschüre des Deutschen Angelfischerverbands zum Fisch des Jahres 2017 (Höchstlänge der Scholle). Wo Quellen voneinander abweichen, nennt der Text die Spannweite samt Quellen. Zuletzt geprüft am 6. Oktober 2026.
Weiterlesen
- Scholle: Steckbrief und Unterschied zur Seezunge
- Flunder: Steckbrief und Unterschied zur Scholle
- Alle Meeresfische im Überblick
- Schonzeiten Schleswig-Holstein
- Schonzeiten in Deutschland im Überblick
- Alle Fischporträts im Überblick
Häufige Fragen
Was ist eine Seezunge?
Die Seezunge (Solea solea) ist ein im Meer lebender Plattfisch aus der Familie der Zungen (Soleidae) mit gestreckt-ovalem Körper und beiden Augen auf der rechten Kopfseite. Sie lebt auf Sand- und Schlammböden im Ostatlantik vom Trondheimfjord bis Senegal und im Mittelmeer, wird üblicherweise 35 cm und höchstens 70 cm lang (Standardlänge, FishBase) und gilt in Deutschland nach der Roten Liste der Meeresfische als ungefährdet.
Ist Seezunge gleich Scholle?
Nein, Seezunge und Scholle sind verschiedene Arten aus verschiedenen Familien: Die Seezunge (Solea solea) gehört zu den Zungen (Soleidae), die Scholle (Pleuronectes platessa) zu den Schollen (Pleuronectidae). Die Scholle trägt auf der Augenseite leuchtend rote oder orangefarbene Flecken und hat eine Knochenleiste hinter den Augen, die Seezunge ist grau bis rötlich braun mit dunklen Flecken und hat einen langen, zungenförmigen Umriss. Beide sind rechtsäugig.
Welcher Fisch ähnelt der Seezunge?
Der Seezunge am ähnlichsten ist die Zwergzunge (Buglossidium luteum), nach der Schutzstation Wattenmeer der einzige heimische Plattfisch mit ähnlicher Körperform. Sie bleibt aber viel kleiner: FishBase nennt höchstens 20 cm Gesamtlänge. Scholle und Flunder gehören dagegen zur Familie der Schollen und sind keine Zungen.
Wie groß wird eine Seezunge?
Eine Seezunge wird üblicherweise 35 cm lang und erreicht höchstens 70 cm; beide Werte nennt FishBase als Standardlänge, also ohne Schwanzflosse. Das höchste veröffentlichte Gewicht beträgt 3 kg. Die Schutzstation Wattenmeer nennt bis zu 60 cm und 3 kg.
Ist die Seezunge ein guter Speisefisch?
Ja, der Duden beschreibt die Seezunge als Speisefisch, der sehr geschätzt wird. FishBase stuft die Fischerei auf die Art als stark kommerziell ein; sie wird frisch und tiefgekühlt vermarktet.
Ist Rotzunge dasselbe wie Seezunge?
Nein. Die Handelsbezeichnung „Seezunge“ führt das Verzeichnis der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE, Stand 4. September 2026) für Solea solea. „Rotzunge“ steht dort für Glyptocephalus cynoglossus und, mit Herkunftshinweis, für Arten der Gattung Cynoglossus, „Echte Rotzunge“ und „Limande“ für Microstomus kitt. „Zunge“ darf für alle Arten der Familie Soleidae stehen, aber nur mit Hinweis auf die geografische Herkunft.
Quellen
- FishBase: Solea solea (Linnaeus, 1758) (Common sole), Summary (abgerufen am 06.10.2026)
- FishBase: Solea solea, Common names (deutsche und englische Namen) (abgerufen am 06.10.2026)
- FishBase: Pleuronectes platessa Linnaeus, 1758 (European plaice), Summary (abgerufen am 06.10.2026)
- FishBase: Buglossidium luteum (Risso, 1810) (Solenette), Summary (abgerufen am 06.10.2026)
- Rote-Liste-Zentrum: Artensteckbrief Solea solea (Seezunge), nach Thiel et al. (2025), Naturschutz und Biologische Vielfalt 170 (9) (abgerufen am 06.10.2026)
- Rote-Liste-Zentrum: Artensteckbrief Buglossidium luteum (Zwergzunge, Glaszunge), nach Thiel et al. (2025), Naturschutz und Biologische Vielfalt 170 (9) (abgerufen am 06.10.2026)
- Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE): Verzeichnis der Handelsbezeichnungen für Erzeugnisse der Fischerei und Aquakultur, 117. Änderung, Stand 04.09.2026 (wissenschaftlicher Name – Handelsbezeichnung) (abgerufen am 06.10.2026)
- ICES (Kopenhagen): ICES Advice 2026, sol.27.4 – Sole (Solea solea) in Subarea 4 (North Sea), veröffentlicht 30. Juni 2026 (abgerufen am 06.10.2026)
- ICES: Advice and Scenarios Database, Sole (Solea solea) in Subarea 4 (North Sea), Assessment Year 2026 (abgerufen am 06.10.2026)
- Deutscher Angelfischerverband (DAFV) mit Bundesamt für Naturschutz: Fisch des Jahres 2017 – Die Flunder (Platichthys flesus), Broschüre; darin Brunken & Woltmann, Plattfisch am Haken: Butt, Scholle oder Flunder? (Bestimmungstabelle, Höchstlänge der Scholle) (abgerufen am 06.10.2026)
- Duden: Seezunge (Rechtschreibung, Bedeutung, Definition) (abgerufen am 06.10.2026)
- Schutzstation Wattenmeer (Husum, Deutschland): Die Seezunge, Tier des Monats November (ohne Jahresangabe) (abgerufen am 06.10.2026)
- MarLIN – The Marine Life Information Network (Marine Biological Association, Großbritannien): Sole (Solea solea) (abgerufen am 06.10.2026)